Studienmaterialien zur Raumplanungspraxis
An der SGAG-Retraite vom
Oktober 2010 brachte Barbara Vettiger eine Anregung für ein
Projekt der SGAG ein, um ein Bedürfnis für den
Geographie-Unterricht an Mittelschulen zu decken.
Es sollen für den "echte" Materialien aus der
Raumplanungspraxis verfügbar gemacht und Kontakte zu
PraktikerInnen ermöglicht werden.
Thema - Ziele
Thema ist die Raumplanungspraxis in der Schweiz auf allen Stufen von Gemeinde - Bund.
Gefragt sind "Originalunterlagen", die in echten Fällen
verwendet werden oder wurden, und nur soweit aufbereitet sind, wie es
für den neuen Anwendunsgzweck notwendig ist.
Rolle der SGAG
Die SGAG könnte in
einem solchen Projekt eine nützliche Rolle spielen. Einerseits
als - salopp gesprochen - Gallionsfigur und andererseits als fachliches
Netzwerk für Informationen und Kontakte.
Hier bin ich bereit, erstmal einen gewissen Input zu leisten. Es
wäre schön, wenn jetzt auch weitere SGAG-Mitglieder
sich beteiligten. Wir könnten eine kleine Arbeitsgruppe bilden.
Anwendungsbereich - Zielgruppe
Anwendungsbereiche
könnten sein: Lehrausbildung Hochschul- und
Fachhochschulstufe, der Geographie-Unterricht höherer Stufen
und Unterrichtsvorbereitung und Weiterbildung.
Dementsprechend wären Auszubildende und Ausbildende an Hoch-
und Fachhochschulen, SchülerInnen sowie praktizierende
LehrerInnen die Zielgruppen.
Inhalte - Form
Neben den eigentlichen
Originalunterlagen wären wohl auch Erläuterungen,
Zusammenfassungen oder Inhaltsangaben zu erstellen. Dazu kämen
Zusatzinformationen, die für die Einordnung gebraucht werden.
Z.B. Gesetzestexte, Abkürzungsverzeichniss, Hinweise auf
Publikationen usw. Auch Kontaktinformationen und dergleichen
könnten hilfreich sein.
Das Material könnte zu Falldossiers zusammengefasst werden und
in elektronischer Form auf einer Webseite, als Scann, Textdokument,
Bilder u.ä. zur Verfügung stehen
Phasen - Zeithorizont
Ein erste Phase wäre
die genauere Projektdefinition mit Projekt-Anschub oder Vorlauf. Die
Beschaffung einer kleineren Anschubfinanzierung wäre sehr
vorteilhaft.
Nach erfolgreichem Start folgt der Aufbau und dann ein laufender Betrieb, auch mit Weiterentwicklung
Finanzen - Institutionen
Zu Finanzierung, Partnerschaften usw. gibt es erste, aber noch sehr provisorische Ideen.